"Wenn ich nicht verliere, kann der andere nicht gewinnen." Boris Becker

 
 
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Vereinsgeschichte

Seit 1980 Tennissport in Berne 

 

 

Am Anfang war die Idee

 

Am 19.02.1980 trafen sich 49 Berner Tennisfreunde auf Einladung von Rolf Steiner und Bernd Fromm im Gasthof Schütte auf dem Breithof, um einen Tennisverein zu gründen. Den Grundstock bildeten die Begeisterung der 49 zukünftigen Mitglieder, die Sportstätte am Schulplatz und eine Gemeindeverwaltung, die an diesem zusätzlichen Sportangebot in der Gemeinde interessiert war. Ein Anschluss der Tennisfreunde an den Stedinger Turnverein kam nicht zu Stande.

Die 70 Anwesenden hörten vom damaligen Chef des Bauamtes, Bernd Bremermann, dass der Rat den Bau von zwei Mehrzweckplätzen beschlossen hatte. Der Baubeginn war im Sommer 1980 vorgesehen. Ein Spielbeginn zeichnete sich also für die Sommersaison 1981 ab. Auch machten die Initiatoren deutlich, dass der Verein nicht auf Dauer eine öffentliche Anlage allein nutzen wollte sondern eine eigene Anlage anstrebte, für die es auch bereits Planungen gab.

So wurde dann auch festgelegt, dass die Beitrittsgebühr, die den damaligen Mitgliedsbeiträgen entsprach, sofort zu entrichten war. Die Mitgliedsbeiträge, die den heutigen Beiträgen in der DM-Währung entsprachen, sollten erst nach Spielbeginn erhoben werden. Vorsitzender wurde Rolf Steiner, sein Stellvertreter Bernd Fromm.

Der Gründungsversammlung folgte die erste Mitgliederversammlung am 12. Juni 1980. Die Mitglieder wurden gebeten, doch schon jetzt die Beiträge zu bezahlen, da der junge Verein natürlich bereits jetzt Kosten hatte.

 

Ein Wunsch, ist er erst erfüllt …

 

Der Bau des Mehrzweckplatzes verzögerte sich, so dass der Spielbetrieb erst nach der 2. Jahreshauptversammlung im August 1981 aufgenommen werden konnte. Die zu dieser Zeit rund 50 Tennisneulinge wurden von Holger Scheffel trainiert. Noch im Jahr 1981 hatte Ingo Scheller das Amt des Vorsitzenden kommissarisch übernommen. 1982 wurde er dann zum Vorsitzenden gewählt. Für den BTV und diesen Vorsitzenden  begann damit eine 10jährige wechselhafte Entwicklungsperiode.

Bereits in den Jahren 1983/1984 wurden die Planungen für eine eigene Tennisanlage konkreter. Der BTV einigte sich mit dem Schulzentrum, nur einen Ascheplatz zu bauen. Die Finanzierung wollte man selbst übernehmen. Die Planung war von einer intensiven politischen Diskussion begleitet. 45.00,00 DM sollte die Investition kosten. Für die Finanzierung hoffte der Verein auf öffentliche Unterstützung.

Bis zum Jahresende 1984 wuchs der kleine Verein auf die beachtliche Mitgliederzahl von über 100. In der Jahreshauptversammlung 1985 wurde erstmals überlegt, den Beitritt zu begrenzen, diese Idee letztlich aber verworfen. Wesentlicher für dieses Jahr war der Bau des Tennisplatzes mit kleinem Vereinsheim. Auf der Grundlage eines Nutzungsvertrages für das Gelände mit der Gemeinde Berne unter großem Einsatz Mitglieder mit viele Arbeitsstunden wurden die Baumaßnahmen für den Tennisplatz im April 1985 begonnen. Gleichwohl verschlang der Bau alleine des Tennisplatzes mehr als 40.000,00 DM des Vereins neben 12.00,00 DM an Zuschüssen aus dem Tennisverband, Landessportbund und der Gemeinde. Auf ein Vereinsheim wurde nun zunächst verzichtet, bis die finanzielle Situation des Vereins nach dem Bau übersichtlich war.

Immer wieder wurde den Mitgliedern ein hoher Anteil an Eigenarbeit (6 Stunden pro Haushalt) abverlangt. Nur so konnte sich der Verein den Traum vom Vereinsheim bereits 1986 erfüllen.

 

Endlich wurde der Sport Mittelpunkt

 

Parallel zu dieser Entwicklung der Infrastruktur machte der Verein auch sportlich, vor allem im Jugendbereich, von sich reden. Mit zwei gut besetzten Altersklassen A und C  bei den Mädchen und A, B und C bei den Jungen begannen in diesen Jahren die größten Jugendzeiten des Vereins. Mit einer Jungseniorenmannschaft der Männer tritt der BTV 1986 in den Punktspielbetrieb des NTV ein, an dem er seitdem ohne Unterbrechung teilnimmt.

Im Jahr 1987 spricht man im BTV, nun auf 142 Mitglieder gewachsen, nach 7 schweren Anfangsjahren von einem normalen Vereinsbetrieb mit guten sportlichen Aktivitäten in allen Altersgruppen. Allein eine Wintertrainingsmöglichkeit wird noch gesucht.

 

 

Große Umwege zum zweiten Ascheplatz

 

Auf dem gemeindeeigenen Mehrzweckplatz zeichneten sich bald erste Mängel im Belag ab. Diese Feststellung sollte in den Folgejahren zu einer teilweise scharf geführten, öffentlichen Debatte zwischen dem BTV und der Gemeinde werden. 1990 schließlich wird der Mehrzweckplatz mit einem Polygrasbelag versehen. Der BTV konnte damit nicht zufrieden sein, bedeutete diese Entscheidung doch, dass die Punktspielgegner immer gefragt werden mussten, ob sie bereit wären auf zwei unterschiedlichen Belägen zu spielen. Eine Verbesserung war es dennoch, beruhigte es doch auch die Gemüter der Akteure, die zwischen Rücktritt und Klageandrohung gegenüber der Gemeinde schwankten.

Die Schlagzeile im März 1990 lautete dann auch:“ Statt Rücktritt neue Motivation“.

So konnte der Verein sein 10jähriges Jubiläum fröhlich mit einem Festball mit vielen Einlagen und einer Tombola feiern. Die Diskussion um Veränderungen im der Berner Sportwelt hielten jedoch an. Immer wieder wurde eine zentrale Sportstätte in Campe ins Gespräch gebracht, eine Umsiedlung, von der auch der BTV betroffen gewesen wäre. Mit einem entsprechenden Bebauungsplan konnte man im Jahr 1992 rechnen.

Der Vorstand beteiligt sich intensiv an den Ausplanungen für einen neuen Standort Campe.

Auch in diesen Jahren geht die sportliche Entwicklung weiter, wenngleich die Jugendlichen der ersten Jahre erwachsen geworden und in Traineraufgaben hineingewachsen sind. Der BTV nahm mit drei Mannschaften (Herren, Jungsenioren und C-Jugend) am Punktspielbetrieb des NTV und mit einer Mannschaft an der Damen-Doppelrunde teil.

Die Jahreshauptversammlung 1993 war erneut ein Einschnitt. Ingo Scheller trat als Vorsitzender nach 12 Jahren Vorstandsarbeit zurück. Der streitbare Vorsitzende, engagierter Kommunalpolitiker und Konstrukteur des BTV verließ die Bühne. Ihm folgte Birgit Wilgers mit dem Stellvertreter Wolfgang Schmidt, der Bernhard Martens ablöste. Im diesem Jahr scheitert die Bebauungsplanung der zentralen Sportstätte. Damit wird der Zustand des Mehrzweckplatzes wieder bedeutsam. In der Jahreshauptversammlung 1994 stimmen die Mitglieder einer Grundsanierung des Mehrzweckplatzes, liebevoll auch Gummiplatz genannt, zu. Der in diesem Jahr geplante Tennisball musste wegen des Brandes im „Weserblick“ ausfallen.

Am 28.06.94 gibt die Gemeinde grünes Licht für die Sanierung des Mehrzweckplatzes in Eigenverantwortung des BTV. Mit den Arbeiten wird sofort begonnen, die Einweihung des zweiten Platzes findet noch im gleichen Jahr zum Abschluss der Vereinsmeisterschaften statt. Im 15. Jahr seines Bestehens kann der BTV nun auf zwei gleichwertigen Plätzen spielen. Am Ende des Jahres 1994 dankt die Vorsitzende in einem herzlichen Weihnachtsbrief allen Mitgliedern, die für den Neubau mit Rat unsd Tat zur Verfügung gestanden hatten.

 

Neuer Schwung auf der Anlage

 

Am 29.04.95 beginnt die Tennissaison auf zwei Tennisplätzen. Geladen hierzu war natürlich der Bürgermeister und die Vertreter der IBS (Interessengemeinschaft Berner Sportvereine), die allesamt zum Zustandekommen dieser neuen Situation beigetragen hatten.

Gleichzeitig beginnt die Planung des Platzrandes. In der Jahreshauptversammlung wird erstmals auf einen Rückgang der Mitgliederzahlen (etwa 110) und die beitragsungünstige Struktur (etwa 40 Jugendliche) hingewiesen, obgleich die Entwicklung der TV wesermarschweit rückläufig war. Im Vorstand folgt Thomas Röhreke auf Wolfgang Schmidt als Stellvertreter. Auch beginnt in diesem Jahr das Zeitalter der Dixi-Toilette. Erstmals in diesem Jahr wendet sich der BTV an alle Gewerbetreibenden der Gemeinde mit der Bitte um Spenden für die Jugendarbeit. Es kommen rund 600,00 DM zusammen, die die Lage der Jugendkasse entspannen helfen.

Dem erkannten Mitgliederschwund konnte 1996 erfolgreich entgegengewirkt werden. Der Vorstand bilanzierte 7 Austritte und 19 Beitritte. Nach 1989 und damit insgesamt zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte wurden neue Mitgliedsbeiträge  beschlossen, die ab 1997 wirksam wurden:

Familienbeitrag:                                    von               200,00 DM          auf 260,00 DM

Erwachsene                                         von               150,00 DM          auf 180,00 DM

Jugendliche, Auszub.,

Schüler u. Studenten                            von                  40,00 DM         auf   75,00 DM

Passive Mitglieder                                unverändert      40,00 DM

Mit diesem Beschluss liegt der BTV in der Wesermarsch mit deutlichem Abstand  unter allen anderen Tennisvereinen.

 

 

 

Sport und Gemütlichkeit beim BTV

 

Sportlich ist in diesem Jahr die Gründung einer Herren-Doppelrunde anzumerken. B und C-Jugend sind in diesem Jahr Meister in ihren Klassen geworden

Auch 1997 gab es sportliche und gesellschaftliche Höhepunkte. 4 gemeldete Punktspiel-mannnschaften und die Damen-Doppelrunde beteiligten sich an Wettbewerben des NTV. Die Vereinsmeisterschaften wurden in 7 Klassen ausgetragen und der Verein beteiligte sich mit großem Aufwand am 1. Berner Ollenfest.

Die immer geringer werdende Teilnahme der Mitglieder führte zu einem Beschluss der Mitglieder, nur noch 15 Anwesende für die Feststellung der Beschlussfähigkeit der Jahreshauptversammlung zu benötigen.

Im sportlich wiederum sehr erfolgreichen Jahr 1998 (erneut mit 4 Punktspielmannschaften) sinkt die Zahl der Mitglieder erstmals wieder und erreicht die Zahl 103. Gerade für den Jugendbereich bedeutete das, dass sich der BTV um eine Zusammenarbeit mit Nachbarvereinen bemühte. Bereits im Folgejahr 1999 stellte sich heraus, dass die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen doch organisatorisch und vom Mannschaftsgefüge her schwierig war. Obgleich die Jugendmannschaften mit guten Erfolgen in ihrer Klasse abgeschnitten hatten, wurde die Zusammenarbeit eingestellt.

Nicht nur die sportlichen Erfolge sind wichtig, auch haben sich die Damen und Jungsenioren einen guten Namen gemacht in der Betreuung der Gastmannschaften. Gleiches gilt für das Engagement des Vereins beim 2. Berner Ollenfest in diesem Jahr. Ungeplant kam es zu einer abendlichen Spontanfete, die in den Folgefesten zur Institution wurde.

 

Ein weiterer Bauabschnitt

 

In den Folgejahren nimmt die Teilnahme der Jugend an den Punktspielen ab. Musste der BTV im Jahr 2000 die erste Jugendmannschaft abmelden, so folgte dem 2001 auch die zweite.

Allerdings gelang es 1999 endgültig, das Verhältnis zu den Nachbarn zu normalisieren. So ist auch ein erstes Gespräch mit der Kanu-Polo-Abteilung des TUS Warfleth über einen Ausbau des Anlegers an der Ollen und ein Bootshaus zukunftsweisend für die Weiterentwicklung der Tennisanlage des BTV. Man darf endlich begründet von einem richtigen Tennisheim und Duschen mit Sanitäranlagen träumen.  Außerdem ist es gelungen, das Darlehen für den Ascheplatz endgültig zu tilgen.

Sicherlich hat die gute Zusammenarbeit mit den Vereinen beim 3. Berner Ollenfest 2001 zu dieser Verbesserung der Atmosphäre beigetragen.

Der Baubeginn ist im Jahr 2001 vorgesehen. Wiederum leisten wenige besonders engagierte Mitglieder Arbeitsdienst im Wert von über 10.00,00 €. Ein schönes Tennisheim, eigene Duschen mit Umkleideraum und ein geräumiges WC sind entstanden und werden am 4. August 2002 feierlich eingeweiht.

Nach Jahren gelingt 2002 wieder die Teilnahme einer Herrenmannschaft an der Punktspielrunde des Tenniskreises neben den Senioren. Die Teilnahme von Jugendmannschaften ist wegen der geringen Stärken in den einzelnen Jahrgängen leider wieder nicht möglich.

In der Mitgliederversammlung 2003 wird bilanziert, dass sich nur 6 Jugendliche im Training befinden. So ist es nicht erstaunlich, das der Nachfolger von Birgit Wilgers nach 10 Jahren, die Jugendarbeit und insgesamt die Verjüngung des Vereins auf die persönliche Tagesordnung schreibt. Birgit wird durch Ingo Scheller und Geo Bothe zum Abschied herzlich gedankt und eine leise Regentschaft über 10 Jahre bescheinigt.

Neues sportliches und gesellschaftliches Highlight im BTV im Jahre 2003 ist ein Besuch einer belgischen Tennisgruppe aus Kortenberg, die im Sommer zu einem sportlichen Wettbewerb, einer gemütlichen Fete und zum Gedankenaustausch erstmals anreiste. Ein Gegenbesuch in Belgien wurde für das Folgejahr geplant. Andere Klassiker des BTV, Tennismatches mit dem TV Luttum und Tarmstedt, der Besuch der Gerry-Weber-Open in Halle und die Teilnahme am Fußballvergleich der Berner Vereine werden vom BTV durchgeführt oder wahrgenommen. Ebenso gestaltete der BTV wie seit vielen Jahren “Schnuppertennis“ für Kinder im Rahmen der Ferienspaßaktion der Gemeinde. Die Vereinsmeisterschaften fanden mit 60 Einzelmeldungen in  Wettbewerben erneut gute Beteiligung. Außerdem freute man sich wieder über 14 Jugendliche im Jugendtraining. Das  4. Berner Ollenfest wurde wie seine Vorgänger ein Erfolg für das Image des BTV, wenngleich die Teilnahme am Drachenbootrennen ohne Verstärkung von außen unmöglich gewesen wäre.

Im Jahr 2004 wurde die Jugendarbeit weiter intensiviert. Anschaffungen und Bereitstellung zusätzlicher Trainingszeiten sowie Schnuppertennis an Sonnabenden waren die Initiativen des Jugendwartes. Eine Kooperation mit dem Schulzentrum kam nicht zu Stande. Die Gespräche sollten 2005 erneut aufgenommen werden. Damen und Herren kämpften in den bewährten Wettbewerbsrunden mit Erfolg weiter. Mit einem Gegenbesuch in Belgien wurde die junge Tradition aus dem Vorjahr fortgesetzt. Wie im vorangegangenen Jahr fanden die Vereinsmeisterschaften unter zahlreicher Beteiligung in allen klassischen Wettbewerben statt. Erfreulich war die Teilnahme unserer jüngeren Spielerinnen in der Damen-Einzel-Ausscheidung. Im Herbst des Jahres wurden dann bereits die Weichen für die Gestaltung des Jubiläumsjahres gestellt. Es wurde der 27. August 05 für die Gestaltung eines sportlichen und gesellschftlich lockeren Events auf der Tennisanlage beschlossen.

Das Konzept wurde den Mitgliedern in der Jahreshauptversammlung vorgestellt und mit 23 Ja-Stimmen von 26 bestätigt. Ein insgesamt 10-köpfiger Festausschuss sollte sich um die Vorbereitungen im Detail kümmern. Im Frühjahr 2005 wurde die Planung der Zusammenarbeit mit dem Schulzentrum erneut aufgenommen. Nach den Sommerferien wird es eine Arbeitsgemeinschaft Tennis im Rahmen des Angebots „Ganztagsschule“ auf dem Tennisplatz geben. Trotz der Großvorhaben Jubiläum und Ollenfest fanden und werden die gewohnten sportlichen Aktivitäten des BTV uneingeschränkt stattfinden. Die Vereinsmeister werden im September ermittelt. Die Punktspiele wurden im Mai/Juni bestritten.

 

2006 bis 2014 - sportlich und gesellig stabil

 

Es gelingt, das sportliche Niveau der vergangenen Jahre zu halten, in Teilen sogar zu verbessern. Die Mitgliederzahlen pendeln um die einhundert, von denen ca. 70 Spielerinnen und Spieler aktiv sind. Die sportlichen Aktivitäten sind im Wesentlichen die Herrenmannschaft ü 50 und die Damendoppelrunde. Die Jugendabeit mit Jan und danach Mathias wird intensiviert. Die zu geringe Zahl der Jugendlichen in den jeweiligen Altersklassen macht einen Turnierbetrieb unmöglich.

Den letzten Besuch der belgischen Freunde hat der BTV im Jahr 2006 empfangen. Seitdem wird häufig nachgefragt, eine Tourplanung ist aber nicht mehr  zustande gekommen.

2008 wird nach vielen Jahren um Jan und Mathias mit Unterstützung der jüngeren Senioren eine Herrenmannschaft gemeldet, die aber nach einer Saison eingestellt wird, da die Gegener zwischen 15 und 18 Jahren doch zu deutlich unter unseree Akteuren lagen. So wurde 2009 erstmals wieder eine Mannschaft Herren ü 40 gemeldet, die im Punktspielbettrieb bis 2013 erfolgreich war. Gemeinsam mit Lemwerder entstand 2012 eine Herrenmannschaft, die 2013/14 erstmals auch im Winter Punktspiele durchführte.

An den Ollenfesten der Jahre 2007 und 2009 nahm der Tennisverein mit der zentralen Aftershowparty auf dem Tennisplatz teil. Diese Veranstaltung wurde 2013 nicht wiederholt, aber von vielen Besuchern des Festes vermisst.

Weitere Events wie Kanutour, Kohlessen, Open Ends, Spargelessen, Besuch der GWO und sonstiges wurden immer nur von ganz wenigen Mitgliedern genutzt. Der Verein wird mit der Berufung einen aktiven Festausschusses versuchen, diese Situation zu verbessern.

Baulich hat der Verein mit der Erneuerung der Zaunanlage 2007, mit der Sprinkleranlage auf dem neuen Platz 2009 und schließlich mit der Sanierung des Tennisheims nach Wasserschaden und dem Neubau des Unterstandes, beides 2013, investiert und sich weiterentwickelt. Das Tennisheim ist heute mit einer größeren Sitzgruppe für bis zu 20 Personen nutzbar. Diese Planung erfolgte auf der Grundlage der gemeindlichen Sportstättenplanung, die zunächst noch einmal den Fußballplatz an alter Stelle sanierte. Damit war eine Gesamtsportstätte für alle Vereine um die neue Sporthalle bei der neuen Grundschule für die folgenden 10-15 Jahre in weite Ferne gerückt.

Das 30. Jubiläum 2010 wird intern mit einer schönen Sommerparty begangen.

2012 kündigt Thomas als Vorsitzender an, dass er sich 2014 nach 11 Jahren als Vorsitzender zurückziehen werde.

Die Entwicklung der Mitgliederstruktur ist unverändert. In der Altersgrupe 20-40 hat der Verein ein großes Loch. Für die Zukunft wird hierauf das Augenmerk gelegt werden müssen. Ideen sind da; sie bedürfen der Umsetzung in einer neuen Mannschaft.

 

Neue Vorstandsriege ab 2014

 

Es ist vollbracht, die Jahreshauptversammlung hat mit Hans Conze-Wichmann nach 12 Jahren Amtszeit einen neuen Vorsitzenden gewählt. Der neue Vorstand startet neu mit Ilona Varnhorn als stellv. Vorsitzende und Klaus Grassau als Sportwart. Im Vorstand verbleiben Henning Conze als Kassenwart, Lutz und Bianca v.d. Pahlen als Verantwortliche für Jugend und Schriftführung sowie Frank Weser als Platzwart.

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